Einfangen einer mutmaßlichen Giftschlange

Datum: 31. Juli 2009 
Alarmzeit: 22:11 Uhr 
Alarmierungsart: Meldeempfänger 
Dauer: 2 Stunden 
Art: IV  
Einsatzort: Lechvorstadt, Schongau. 
Mannschaftsstärke: 18 
Fahrzeuge: LF 16/12, KlaF alt, KdoW-alt 
Weitere Kräfte: BRK, Giftnotruf und Schlangen-Experte der BF München, Polizei-Hundeführer 


Einsatzbericht:

Während des Ausrückens zu einem Verkehrsunfall wurde die Feuerwehr Stadt Schongau gegen 22:11 Uhr zu einem weiteren Einsatz gerufen; in einer Gaststätte hatten Mitarbeiter in einem Lagerraum eine exotisch aussehende Schlange entdeckt. Beim Entreffen der Feuerwehr war bereits ein dorthin gerufener Hundeführer der Polizei vor Ort. Die Schlange hielt sich zwischen mehreren Kühlschränken auf. Zunächst beschränkten sich die Maßnahmen auf die Sicherung des Raumes und die nötige Eigensicherung der Einsatzkräfte. Parallel wurden der Giftnotruf und ein Experte für Schlangen der Berufsfeuerwehr München beratend hinzugezogen. Dies ergab, daß es sich – parallel zu eigenen ersten Erkundungen der Polizei und Feuerwehr – entweder um eine eher harmlose” Würgeschlange oder eben eine “extrem giftige” Giftschlange handeln könnte. Der Schlangenexperte benötige hierzu verschiedene hochwertige Fotos